Berührungsloses, schnelles Anwärmen der Bauteile über Strahlungsenergie mit kurzwelligen Infrarotstrahlern:
- Einsatzmöglichkeiten auf horizontalen 2-Stufen-Heizelement-Schweißmaschinen oder auf Vibrations-Schweißmaschinen zum Vorwärmen bzw. reinem IR-Schweißen.
- Verbindung komplexer technischer Kunststoffe mit höherer Temperaturbeständigkeit im 2-Stufen-Verfahren ohne Anheften der entstehenden Schmelze am Heizelement möglich.
- Ausgleich von Teile-Unebenheiten, deutlich reduzierte Schweißwulstgröße gegenüber herkömmlichem reinen Kontakt-Schweißen.
- Keine wie beim Vibrations-Schweißen in der Reibphase entstehenden unerwünschten Partikel, welche die Bauteile verschmutzen.
- Günstige Energiebilanz durch energieoptimierte Strahlerquellen, die nur während des Anwärmvorgangs beheizt sind.
- Servomotorisch betriebene Pressen – schnelle, präzise Bewegungen.
- Weiteres Einsparpotenzial durch Infrarot-Erwärmung über standardisierte Flächenstrahler mit an die Schweißzonen-Geometrie angepassten Abdeckmasken, die sich einfach und schnell wechseln lassen, um mehrere Bauteile mit einem Flächenstrahler bearbeiten zu können.
Anwendungsbeispiele:
- Automotive-Bereich: „Under-the-Hood“ (PA-Bauteile wie Ansaugrohre, Lüftungsteile, Behälter), Automobil-Interieur (Instrumenten-Tafeln).
- Non-Automotive-Bereich: Große Bauteilkombinationen, z.B. Bodengruppen von Heißwasser-Hochdruckreinigern.
- Generell Bauteile, die Probleme beim Kontakterwärmen bereiten.
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unseren ausführlichen Kunststoff-Schweißtechnik-Prospekt:
Kunststoff-Schweißtechnik-Prospekt